Ausgezeichnet von: Aktienchancen.de bringt Ihnen die besten kostenlosen Aktien- tipps in Deutschland auf Ihr Email-Postfach

Die Rettung Zyperns ist nun doch noch zustande gekommen. Und trotz der lauten Absage, die das zyprische Parlament dem ersten Rettungsplan entgegen geschleudert hatte – der ursprüngliche Plan wurde im Parlament mit genau Null Ja-Stimmen abgelehnt – kam er in leicht abgeänderter Form nun doch noch zustande. Diesmal sollen die Einlagen unter 100.000 Euro verschont bleiben.

Es war einmal eine kleine Insel im Mittelmeer. Sie hatte weniger Einwohner als die deutsche Stadt München und ein halb so großes Bruttoinlandsprodukt wie die wirtschaftsschwache deutsche Stadt Bremen, die wiederum nur halb so viele Einwohner hat wie Zypern.

Für die Geldanlage in Aktien, Anleihen, Fonds und ähnliche Produkte ist neben Investitionsfreude und Mut vor allem eines vonnöten: ein Wertpapierdepot. Dabei handelt es sich um ein spezielles Konto, auf dem die Bestände und Umsätze aus Wertpapieranlagen notiert werden. Eröffnet werden kann dies zum Beispiel bei einem reinen Onlinebroker oder einer Direktbank. Bei der Wahl eines passenden Depotkontos ist es allerdings wichtig, dass sich Anleger darüber im Klaren sind, welche Ziele sie mit einem Wertpapierdepot verfolgen wollen und ob die Kosten auf ihre Art der Nutzung abgestimmt sind. Wer jährlich viele Trades durchführt, für den sind niedrige Transaktionskosten unabdingbar. Werden … mehr lesen

Mrz
18
2013

Zypern galt schon länger als nächster Dominostein im europäischen Krisendrama. Nun haben wir Gewissheit: Der Inselstaat erhält von den EU-Ländern ein 10 Mrd. Euro schweres Hilfspaket. Im Gegenzug muss Zypern seine maroden Banken und den klammen Staatshaushalts sanieren – das alte Lied. DOCH DAS IST NEU: Nur wenn Zypern auch seine Bankkunden an der Rettung beteiligt, ist die Eurogruppe bereit, das Land vor der Pleite zu retten. Damit beteiligen die Euro-Banken-Retter erstmals auch den kleinen Bankkunden an der finanziellen Sanierung eines Landes. Anleger mit mehr als 100.000 Euro auf einem zyprischen Konto müssen eine „einmalige“ Abgabe von 9,9 Prozent zahlen. … mehr lesen

Zum Jahresanfang hatten die Preise freundlich gestartet und nach einem kurzen Aufwärtstrend Anfang Februar sieht es auch aktuell wieder freundlich aus. Dies sorgte für einen regelrechten Boom auf dem Heizölmarkt. Der Winter ist fast vorüber und die Preise laden zur Bevorratung ein. Händler und Tanklager sind aktuell in weiten Teilen Deutschlands gut in der Lage zu liefern. Um einen erneuten Preiseinbruch nicht zu verpassen, sollten Kunden wissen, welche Kursentwicklungen sie im Auge behalten müssen. Neben den Rohölpreisen ist nämlich auch das Euro- Dollar-Verhältnis entscheidend für das deutsche Heizölpreisniveau. Lediglich 3% des deutschen Heizölverbrauchs können mit deutschem Rohöl abgedeckt werden. Der … mehr lesen

Mrz
11
2013

Es ist geschafft: Auch ohne nennenswerte Korrektur hat der DAX kurzzeitig die 8.000er-Marke geknackt. Obwohl in der Realwirtschaft beileibe keine heile Welt herrscht, marschieren die Indizes augenscheinlich von einem Hoch zum nächsten. Börsianer und Investoren hangeln sich an einer „Wand der Zweifel“ herauf. Grundtenor dessen ist: Die Probleme werden gelöst, sei es das ungezügelte Wachstum in China, die Euro-Krise oder etwa die US-Haushaltskrise. Und wenn alles nichts hilft, die Notenbanken tun es: Sie werden weiter Geld ins System pumpen und die Liquiditätshausse befeuern. Diese vermeintliche Sicherheit hat wohl inzwischen jeder Großanleger im Hinterkopf. Von dieser Warte aus kann die weltweite … mehr lesen

Mrz
11
2013

Die Gerüchteküche brodelt. Ein neues fantastisches Smartphone soll bald die erfreuten Konsumenten beglücken. Wild wuchern die Gerüchte darüber, was es alles können soll und wie es aussieht. Ein neues iPhone? Nein, weit gefehlt. Wenn die Gerüchte stimmen – und das tun sie oft, da sie meist gezielt von den Marketingabteilungen lanciert werden – wird Samsung bald den Nachfolger seines Flaggschiffs Galaxy S3, das S4, in Kürze vorstellen.

Nach Griechenland flossen bereits hunderte Steuermilliarden, doch die Bevölkerung rebelliert. Italien bekommt ebenfalls Hilfe und wählt dennoch die EU-Gegner. Und auch in Portugal und Spanien brodelt es: Immer mehr Menschen verarmen dort und demonstrieren gegen das Spardiktat der Eurokraten. Sind diese Leute undankbar, schließlich retten wir sie doch mit unseren Steuergeldern? Keineswegs – ganz im Gegenteil! Das glauben Sie nicht? Dann sehen Sie sich bitte die neue arte-Dokumentation „Staatsgeheimnis Bankenrettung“ an. Sie finden sie hier: http://videos.arte.tv/de/videos/staatsgeheimnis-bankenrettung-7340782.html Sie zeigt, wie die EU-Staaten gegeneinander ausgespielt werden, die Demokratie geopfert und die EU-Bevölkerung durch große Finanzkonzerne abgezockt wird. Der preisgekrönte Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor … mehr lesen

Nun ist es tatsächlich passiert: Die Sparbombe ist explodiert! In diesem Jahr werden die USA die Staatsausgaben nun um 85 Milliarden Dollar kürzen müsste. Nun droht eine Entlassungswelle gigantischen Ausmaßes! Die Versorgung der USA ist in Gefahr und die (ökonomische) Welt geht bald unter! Hört sich übertrieben dramatisch an? Ist es auch“!

Unsere Leser kennen die Gewinner Aktien! Sie auch?

Hier eintragen:
Nur für neue Leser:
E-Book "Börsenwissen für mehr Erfolg!" + Börsenseminar-Gutschein (Wert 660 €) + Trading-DVD