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Sep
28
2012

Liebe Leserinnen und liebe Leser, die neueste Ausgabe des Magazins „Der Aktionär“ enthält einen kurzen Artikel über Warren Buffett. Sie haben den Namen bestimmt schon gehört: Buffett ist der Guru des langfristigen „Value Investments“. Inzwischen ist er 82 Jahre alt und hat ein Privatvermögen von mehr als 40 Milliarden Dollar angehäuft. Seine Strategie ist immer die gleiche geblieben: Er investiert nur in unterbewertete Unternehmen. Wenn er irgendwo einsteigt, dann geht er davon aus, dass er die Aktie nie wieder verkaufen wird. Das macht deutlich, wie langfristig Buffett denkt. Um zum Thema zu kommen: Buffett wurde gefragt, wie er das Überleben … mehr lesen

Sep
28
2012

Der DAX hält sich in Anbetracht der Lage immer noch relativ stabil. Zwar hat er in dieser Woche ein paar Pünktchen verloren, doch ist das kaum der Rede wert. Dabei wird jeder Strohhalm, sei er auch noch so klein, gleich genutzt, um den DAX wieder hoch zu kaufen. Dabei gibt es viel mehr schlechte Nachrichten. Und diese haben es in sich!

Man kann ja vieles sagen über die Börse im Allgemeinen und den DAX im speziellen. Aber eines ist es im Moment ganz sicher nicht: Langweilig! Dass der Markt dahinplätschert in den nächsten Monaten, ist sicherlich sehr unwahrscheinlich. Im Gegenteil. Derzeit ist noch sowohl eine Rallye möglich wie sie die Welt bislang selten gesehen hat oder eben ein Crash, der sich gewaschen hat. Es gibt für beide Szenarien durchaus gute Gründe.

Der Wahlkampf in den USA hat auch einen Einfluss auf die Entwicklung der Börsen in den USA. Allgemein steigen die Kurse häufig im Wahljahr. Interessant ist auch, dass die Kurse des S&P 500 in den vergangenen 68 Jahren in einer demokratischen Präsidentschaft um durchschnittlich 10,8 Prozent zulegen konnten, während es unter republikanischen Präsidenten lediglich 5,8 Prozent per annum waren.

Nach QE1 und QE2 erwartet die Märkte mit QE3 ein neuer Geldsegen. Angesichts eines schwachen US-Arbeitsmarktes und eines dahinsiechenden Immobilienmarktes blieb der FED gar nichts anderes übrig als aktiv zu werden. Ganz nach dem Motto: Besser man tut etwas, als gar nichts. Doch weder QE1 noch QE2 haben etwas bewirkt. Bei QE3 wird das Spiel genauso enden. Es wird Geld gedruckt, die Geldmengen explodieren, doch die Kernprobleme des Systems werden nicht angegangen oder sind inzwischen gar unlösbar geworden. Trotz QE1 und QE2 sind nunmehr 30% aller US-Eigenheimbesitzer unter Wasser. Das bedeutet, ihr Schuldenberg ist höher als der Wert ihres Hauses. … mehr lesen

Sep
14
2012

Es war wie immer. Der weltgrößte Konzern Apple hat mit geheimnisvollen Andeutungen auf eine Produktpräsentation hingewiesen. Die riesige Fangemeinde war sich einig, das neue iPhone sollte kommen. Die Erwartungshaltung war riesig. Was kann das neue iPhone alles? Wie wird es aussehen? All diese Fragen beschäftigte nicht nur die Fans, sondern sogar die Medien.

Kurzvorstellung: Schlanke Börsen-App mit Watchlist-Funktion und News-Alarm, die auch mit geringem Datenvolumen auskommt.

Sep
10
2012

Die Europäische Zentralbank (EZB) geht nun notgedrungen in die Vollen. EZB-Chef Mario Draghi greift zum letzten Mittel und wirft dabei alle früheren Grundsätze über Bord, denn die EZB wird künftig unlimitiert Staatsanleihen von Euro-Krisenländern aufkaufen und damit den Euro um jeden Preis verteidigen. Besser gesagt: Die europäischen „Währungshüter“ folgen dem Beispiel der FED und kreieren bei Bedarf Geld aus dem Nichts. Man wirft die Notenpresse an und hilft damit den klammen Südeuropäern aus der Patsche. Wenn Investoren nicht genügend Staatsanleihen kaufen, tun wir es eben selbst – basta! Kurzum: Die EZB vollzieht einen absoluten Tabubruch und wird zum Staatsfinanzierer. Welche … mehr lesen

Sep
7
2012

Weite Teile des Wirtschaftsbooms der vergangenen beiden Jahrzehnte wurden schlichtweg über Schulden finanziert. Das geschah gewünscht und bewusst, um die Wirtschaft in eine dynamischere Gangart zu bringen, als es noch zu Beginn der 1990er war. Das ist auch gelungen. Der Wohlstand ist weltweit in vielen Regionen – nicht nur in Industrieländern!

Sep
3
2012

Seit vergangenem Freitag ist es offiziell: Mit seiner Rallye ins Wochenende hat der Goldpreis den seit einem Jahr gültigen Abwärtstrend geknackt. Bleibt es auch in den kommenden Tagen dabei, dürfen wir uns auf einen neuerlichen Anlauf zur 1.800- und später zur 2.000- Dollar-Marke freuen. Nicht in einem Ritt, aber Stück für Stück. Die Zuwächse beim „Gelben“ kommen nicht von ungefähr, denn die kommenden Tage sind mit wichtigen Terminen in Sachen Euro-Rettung und Fiskalkrise gespickt – wir haben schließlich weiterhin eine „politische Börse“. Bereits am 6. September trifft die Europäische Zentralbank (EZB) zur nächsten Sitzung zusammen. Sechs Tage später fallen dann … mehr lesen

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