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Das beschauliche Örtchen Jackson im Tal Jackson Hole hat einen Bekannt­heitsgrad erreicht, der für einen Ort mit weniger als 9.000 Einwohnern unge­wöhnlich ist. Dabei sind es nicht die Cowboy-Touristen und auch nicht die Wapiti-Hirsche, die für den Ruhm sor­gen. Das kleine Tal in Wyoming ist auch in unregelmäßigen Abständen Bühne der Weltpolitik.

Vor ein paar Jahren wurde mal wieder ein neuer Megatrend ausgerufen. Allenthalben war zu lesen, dass man dringend in die seltenen Erden investieren muss. Was sind seltene Erden? Genauer gesagt handelt es sich dabei um Metalle und zwar um seltene. Verwendung finden die 17 ELemente wie Scandium, Lanthan oder Erbium vor allem in der Elektronikindustrie.

Aug
27
2012

Der Herausgeber des „The Gloom, Boom & Doom Report“ ist bekannt für klare und meist auch unbequeme Worte – so auch in der vergangenen Woche. Am Donnerstag sagte Marc Faber gegenüber CNBC: „There’s still a 100 percent chance the world heads into recession“. Faber verwies auf unübersehbare Schwächen in allen großen Volkswirtschaften. Europa sei bereits in der Rezession, Deutschland wachse noch leicht, werde aber auch folgen, so Faber. Nicht besser die USA: Hier sieht er in den kommenden 12 Monaten kein Wachstum, zumal die Gewinne der US-Unternehmen seit 2009 ein starkes Wachstum verzeichneten und vielfach auf Rekordniveau liegen. In den … mehr lesen

Aug
24
2012

Nicht nur aufgrund historischer Vergleiche kommt man sich etwas veräppelt vor, wenn Samaras die Rückzahlung der Hilfen persönlich garantiert. Der noch relativ neue griechische Premier Samaras hat es derzeit nicht leicht. Er ist auf Bittstellertour in Deutschland und Frank­reich unterwegs.

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Wenn man einen Schatz gefunden hat, dann sollte man ihn schleunigst ausgraben und mit nach Hause nehmen! Ansonsten kann es passieren, dass andere es tun und man am Ende selbst leer ausgeht.

Die hohen Rohstoffpreise haben zahlreiche Explorationsunternehmen nach Mexiko gelockt. Die derzeit gültigen rund 27.000 Bergbaukonzessionen decken lediglich 15,7 Prozent des Landes ab. Mehr als 60 Prozent der Landesfläche gelten indes für die Rohstoffexploration als aussichtsreich.

Aug
20
2012

Das aktuelle Geschiebe an den Börsen hat es nun sogar auf Spiegel-Online geschafft. „Börsenplus trotz Schuldenkrise: Dax paradox“ titelte die Springerpresse mit Blick auf den „Sprung“ über die 7.000 – obwohl Griechenland kurz vor der Pleite steht und die Euro-Zone in die Rezession schlittert. Tatsächlich geht der aktuelle Seitwärtsmarkt so manchen Anleger gehörig auf die Nerven: Kaum Volumen, kaum Bewegung – ist die Börse tot? An Argumenten mangelt es den Bullen allerdings nicht: QE 3.0 ist jederzeit möglich und auch der Entscheid der Verfassungsrichter zum ESM rückt immer näher. Bereits am 12. September fallen in Karlsruhe die Würfel! Was auffällt … mehr lesen

Aug
17
2012

Liebe Leserinnen und liebe Leser, ich bin immer wieder erstaunt, welche Gewinne an der Börse möglich sind. Dazu gibt es ein aktuelles, überzeugendes Beispiel: Die Ökonomen David O. Lucca und Emanuel Moench arbeiten für die Federal Reserve Bank (FED) in New York und beschäftigen sich mit Kurssteigerungen vor Bekanntgabe der Entscheidungen des Offenmarktausschusses. In einer Studie haben sie vor diesem Hintergrund den Zeitraum von 1994 bis 2011 analysiert. Das Ergebnis: Wenn man 24 Stunden vor Bekanntgabe der FED-Entscheidung einen ETF auf den S&P kauft und ihn kurz vor Bekanntgabe wieder verkauft, dann erzielt man im genannten Zeitraum einen beträchtlichen Gewinn … mehr lesen

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Wenn man die vergangene Börsenwoche gesehen hat, könnte man meinen, dass es keine Schuldenkrise mehr gibt und wir uns mitten in einer prosperierenden Wachstumsphase befinden. Die 7.000 Punkte wurden geknackt und bis Weihnachten sehen wir bestimmt ein neues Allzeithoch… alberne Vision oder Wirklichkeit? Ich versuche mich mal in einer Analyse der Lage.

Aug
13
2012

Die Märkte stecken im Sommerloch, was sie allerdings nicht von anhaltend hohen Kursen abhält. Das hat mehrere Gründe: Zum einen sind die Handelsvolumina derzeit recht dürftig, dürftiger als vor einem Jahr. An der NYSE Euronext war das Volumen der gehandelten Aktien im Juli bspw. deutlich niedriger als im gleichen Monat des letzten Jahres. Ähnlich sieht es auch an der Wall Street aus. Somit braucht es wenig Volumen, um die Börsen auf hohem Niveau zu halten oder gar noch weiter voranzutreiben. Noch dazu hat sich in Anbetracht der hohen Kurse bereits eine gehörige Skepsis breit gemacht. Kurzum: Der Markt klettert an … mehr lesen

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