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„Die EZB wird alles Notwendige tun, um den Euro zu erhalten.“ Diesen Satz sagte der EZB-Chef Mario Draghi bei einer Rede in London am Donnerstag und sorgte damit für ein Kursfeuerwerk an den Aktienmärkten. Zuvor machten in den Medien Gerüchte um eine Bankenlizenz für den Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM die Runde, welche die Märkte als den vielfach geforderten großen Befreiungsschlag in der Euro-Krise werten. Interessant ist nur, dass derlei Äußerungen und Gerüchte genau dann über die Newsticker laufen, wenn die Märkte an wegweisenden Punkten stehen. Exemplarisch war dies zur Wochenmitte beim DAX der Fall, als der Index just dabei war aus … mehr lesen

Der Mittwochabend hatte es schon angedeutet, dass es am Zuckerberg ungemütlich werden könnte. Der Online-Spielanbieter Zynga hatte die Märkte geschockt. Im zweiten Quartal erwirtschaftete der Erfinder der vielen nervigen Farmville-Abfragen einen Verlust von 23 Millionen Dollar. Das Unternehmen kappte auch gleich die Prognose für das Gesamtjahr.

Jul
20
2012

Am Freitag, den 29. Juni begannen die DAX, Dow Jones und CO eine dynamische Rallye, die bis heute anhält. Mehr als 600 Punkte hat der DAX seitdem zulegen können und nähert sich langsam, aber sicher der Marke von 7.000 Punkten an. War das jetzt die Trendwende und alles wird wieder gut? Ich versuche mich mal an einer Analyse der Gründe für den Anstieg und gebe dann einen Ausblick, wie es weiter gehen könnte.

Die vergangene Börsenwoche brachte nicht viel Neues, oder doch? Ja, das war doch etwas, auch wenn diese Story recht schnell in den Medien verschwand: Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) startete nämlich einen Testballon und schlug eine Zwangsanleihe auf Vermögen ab 250.000 Euro vor. „Reiche“ Bürger sollen auf diesem Weg die hohen Staatsschulden finanzieren. Prima – ein weiterer Schritt in Richtung Finanzdiktatur! Während der ESM den Zugriff auf unsere Steuergelder sicherstellen soll, würden die genannten Zwangsanleihen für Vater Staat unsere Vermögenswerte in Griffweite  bringen. Machen wir uns nichts vor: Von Zwangsanleihen für „Reiche“ wären Millionen betroffen, denn wie diese Werte … mehr lesen

US-Starökonom Nouriel Roubini brachte es unlängst auf den Punkt: Er prophezeit nicht nur den baldigen Kollaps der Eurozone, falls Deutschland nicht einspringe, sondern malte auch für die restliche Börsenwelt ein trübes Bild. Für 2013 hält Roubini sogar einen „perfekten Sturm“ für möglich. Auflösung der Euro-Zone, aus hinlänglich bekannten Gründen. US-Wirtschaft in Turbulenzen: Vor allem Ende des Jahres greifende Haushaltskürzungen und Steuererhöhungen sorgen Volkswirte. Über diese „Fiskalklippe“ könnte die US-Wirtschaft in den Abgrund rauschen, heißt es. Abrupt schwächeres Wachstum in China. In der Tat treten nun zusehends die bis dato gut vertuschten Strukturprobleme zu Tage. Droht nun auch China mit seinem … mehr lesen

Erklärung der Charts zur Volumen-Preis-Analyse: Sie sehen einen exklusiven Chart mit Impulsen aus der Volumen-Preis-Analyse. Er ist selberklärend, und Sie können sich leicht einen guten Überblick über den Marktzustand verschaffen. Die Kursbalken sind farbig gestaltet, so dass sofort der Volumentrend erkannt werden kann. Die Stärke des Trends kann anhand der Farben erkannt werden. Grün = Aufwärtstrend Hellgrün = Aufwärtstendenz Orange = Abwärtstendenz Rot = Abwärtstrend Symbole: Innerhalb der Charts sind kreisrunde Symbole zu finden. Die Symbole basieren auf Candle-Volume-Muster. Hier wurde die traditionelle Candlestick-Technik mit dem Volumen kombiniert. Jedes Symbol enthält eine Zahl. Eine Zahl deutet auf die Stärke eines … mehr lesen

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