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Apr
30
2012

CAPITAL-MANAGER Basic  – Montag, 30.04.2012 – Marktgeschehen: Silber & Gold: Höchst spannende Aussichten! – Iamgold: Endlich – der Goldkonzern geht auf Einkaufstour!- Exklusiv-Empfehlung – In der vergangenen Woche waren schon 20% drin. „Wenn man glaubt, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her…“, so lässt sich die vergangene Börsenwoche recht treffend umschreiben. Zu Wochenbeginn machten sich die Märkte noch daran eine neuerliche Sell-Off-Phase zu starten. Doch es kam anders: Der DAX dreht in letzter Minute doch noch in der von uns favorisierten Wendezone bei 6.500 bis 6.600 Punkten. Heute notiert das Kursbarometer wieder bei 6.800 Punkten, an genau jener … mehr lesen

Apr
27
2012
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Wer in der Lage ist, das Aktienklima eindeutig zu bestimmen, kann sich entsprechend an den Börsen positionieren: In der Hausse wird das Depot zu 100% mit guten, trendstarken Aktien bestückt, in der Baisse oder im Crash ist man nicht mehr investiert oder setzt gar auf fallende Kurse.

„Wir rechnen zunächst mit weiter fallenden DAX-Kursen bis etwa 6.500/6.600 Punkte, bevor die Bullenherde einen neuen Anlauf nehmen kann“, schrieben wir Anfang mit Blick auf den Preisverfall bei deutschen Blue Chips. Nun, drei Wochen später, scheinen wir Recht zu bekommen: Der DAX pendelt sich seit fast zwei Wochen über der 6.600er Unterstützung aus, was für die Zukunft hoffen lässt. Kommen uns keine Unwägbarkeiten in die Quere, hat das Kursbarometer gute Karten für eine Rallye bis 7.200 oder gar 7.600 Punkte. Hierzu passend hatten wir unsere Premium-Leser bereits am Dienstag bei Kursen um 1,60 Euro auf die Chancen der Commerzbank-Aktie aufmerksam … mehr lesen

Apr
20
2012

Ich warne schon seit geraumer Zeit davor, dass die Geldpolitik der letzten Jahre zwar kurzfristig krisenlösend ist, aber langfristig gleich die nächste Krise wieder mit sich bringt: die Inflationskrise! Noch im Herbst 2008 und im Frühjahr 2009 hatte die ganze Welt noch Angst vor dem Gegenteil, der Deflation. Die Angst davor ist berechtigt, denn erst einmal in der Deflationsspirale gefangen, wird es schwer wieder aus dem Schlamassel heraus zu kommen. Damals haben vor allem die US-Notenbank Federal Reserve und die Bank of England massiv eingegriffen, indem sie die Märkte mit Billionen von Dollars frischem Geld geflutet haben und die Zinsschraube fast bis zum Nullpunkt gedreht haben. Zumindest bei der Zinspolitik hat sich auch die Europäische Zentralbank damals sehr generös gezeigt. Doch viel mehr Krisenintervention war unter dem damaligen EZB-Chef Jean-Claude Trichet nicht machbar. Die Eingriffe haben gewirkt, die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte haben sich stabilisiert. Doch dann kam –auch als unmittelbare Folgekrise der ersten Finanzkrise! – die europäische Schuldenkrise. Diesmal zeigte sich auch die Europäische Zentralbank, mittlerweile unter der Führung des Italieners Mario Draghi, sehr generös beim verteilen frischen Geldes. Alleine im März verteilte die EZB über eine Billion Euro an die Banken zum Minizinssatz von einem Prozent und vor allem für die ungewöhnlich lange Laufzeit von drei Jahren.

Apr
17
2012

Erhöhte Aufmerksamkeit in den nächsten Tagen gefragt? Vor einem Monat schrieben wir an dieser Stelle: „Der Goldbugs-Index HUI hat ? die 2011er Tiefs bei 480 Punkten unterschritten und ist auf bestem Wege Richtung 450 Punkte. Spätestens hier erwarten wir eine starke Erholung, die über die mittelfristige Richtung des Marktes entscheiden wird.“ Genau dieses Szenario scheint sich nun zu bewahrheiten, denn der HUI macht seit gut einer Woche die starken Schwankungen des breiten Marktes nicht mehr mit, sondern pendelt sich oberhalb von 440 Punkten aus. Wir beobachten eine zunehmende Abkopplung der Goldaktien vom Gesamtmarkt! Hält dieser Trend auch in den kommenden … mehr lesen

Wir möchten Sie an dieser Stelle auf den denkwürdigen Preisverfall des Erdgases auf dem US-Markt hinweisen: Dort kostet der fossile Energieträger so wenig wie seit zehn Jahren nicht mehr. Die Preise liegen inzwischen knapp unter 2 US- Dollar je eine Million BTU, was für die Einheit British Thermal Units steht. Wie Sie im Chartbild sehen, kennt US-Erdgas insbesondere seit dem Sommer 2011 nur noch eine Richtung, und zwar nach unten. Die Gründe hierfür sind zum Teil hausgemacht, denn die USA befinden sich im Gasrausch. Große wie kleine Unternehmen brechen mit hydraulischem Druck das Schiefergestein auf. Das so genannte Fracking beschert … mehr lesen

Apr
11
2012

Leser unseres Japan-Specials mit dem Titel „Japan steht vor einer Jahrhundertrallye!“   kennen unsere Meinung: Wir sehen in diesem vergessenen Markt großes Potenzial. Unser damaliges Fazit „Im japanischen Aktienmarkt warten historische Kaufgelegenheiten!“ hat noch heute bestand: Um den Wiederaufbau weiter Landstriche zu stemmen, reagiert das Land nämlich mit einer rekordhohen Neuverschuldung. Die Kreditlast erreicht bereits das Doppelte der Wirtschaftsleistung. Investoren wenden sich deshalb vom Yen ab, der gegenüber Euro und US- Dollar eine langfristige Trendwende vollzieht. Diese Kehrtwende wird die internationale Wettbewerbsfähigkeit der japanischen Exportnation massiv verbessern, womit zugleich die Weichen für eine starke Rallye am japanischen Kapitalmarkt gelegt wären. Diese … mehr lesen

Apr
10
2012

Wieder einmal hat sich das jüngst ersichtliche Übermaß an Euphorie und Zuversicht als Verkaufssignal erwiesen. Den Ritt über die 7.000 DAX-Punkte-Marke haben die Bullen abgeblasen, nun sind die Bären am Zug. Wie zuletzt an dieser Stelle berichtet, rechnen wir mit zunächst weiter fallenden DAX-Kursen bis etwa 6.500/6.600 Punkte. Erst dort und wohl auch erst nach einem „kleinen“ Ausverkauf ist der Markt für einen neuen Anlauf gen Norden reif. Was war letzte Woche passiert? Nun, Ben Bernanke möchte wohl doch zunächst die Zügel in der Hand behalten und schauen, ob seine lockere Geldpolitik (QE1 und QE2) nicht doch die US-Wirtschaft samt … mehr lesen

Charttechnisch hat sich bei der Aktie der kanadischen Gold Bullion Development (TSX Venture: GBB; Frankfurt: B6D) eine interessante Entwicklung gezeigt. Der Kurs der Aktie ist gestern im Handelsverlauf bis auf 0,205 Kanadische Dollar (CAD) geklettert, der Schlusskurs liegt bei 0,18 CAD immer noch mehr als 9 Prozent über dem Vortag. Das Papier hat damit den Sprung über einen Widerstand bei 0,175 CAD geschafft. Sollte sich dieser Break bestätigen, dürfte die Hürde bei 0,21 CAD erneut die Zielmarke sein. Ein Anstieg über diesen Bereich würde dann massives charttechnisches Aufwärtspotenzial generieren können.

Es war ein alles anderer als schöner Wochenauftakt, den die Solarenergiewerte gestern verzeichnet haben. Q-Cells meldet Insolvenz an, Solar Millenniums US-Aktivitäten ebenfalls, bei Payom Solar ist man sich über die Restrukturierung nicht einig und tauscht den Vorstand aus, bei Phoenix Solar verzögern sich aufgrund der neuen Förderregeln in Deutschland die Finanzierungsverhandlungen. Kein Wunder also, dass die Aktienkurse der Branchenvertreter massiv unter Druck geraten.

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