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Die vergangenen Tage brockten den Gold-Bullen herbe Verluste ein. Nach einem Wochenverlust von mehr als 100 USD und dem Bruch wichtiger Unterstützungen müssen wir klar konstatieren: Gold ist nun deutlich angeschlagen und auf Sicht mehrerer Wochen in  einer Korrekturphase. Insbesondere der Fall des Intraday-Tiefs vom September bei 1.527 USD könnte das Gelbe Metall bis auf 1.400 oder gar 1.300 USD drücken. Spätestens an diesen Marken rechnen wir selbstredend aber mit großer physischer Nachfrage. Neue Goldpreisrekorde erwarten wir erst in der zweiten Hälfte 2012. Übrigens ist der aktuelle Ausverkauf ein immer wiederkehrendes Symptom, denn auch der Spotmarkt ist keine Einbahnstraße und … mehr lesen

Dez
14
2011

Liebe Leserinnen und liebe Leser, der TRIN ist ein Indikator, der auf einfachste Art, einen Blick in das Sentiment der Marktteilnehmer bietet. Der TRIN ist auf Tagesbasis ein nervöser Indikator. Auf Wochenbasis glätten sich die Stimmungsschwankungen besser – das Marktbild wird klarer. Ergebnis: Die täglichen negativen Wirtschaftsimpulse bestätigen sich nicht auf Wochenbasis. Der TRIN zeigt in der geglätteten Einstellung einen bullishen Trend. Der unterste Indikator spiegelt die wöchentliche Stimmung ungeglättet wider. Dabei ist die kurzfristige Stimmung so negativ geworden, dass eine Aufwärtsreaktion kaum vermeidbar ist. Eine Aufwärtsreaktion passt dann ebenfalls in das saisonale Bild zum Jahresende. Denn saisonal gibt es … mehr lesen

Nun ist auch der X-te EU-Gipfel Geschichte. Wie Sie der Presse entnehmen können, haben sich die Teilnehmer auf die Gründung einer Fiskalunion verständigt, soll heißen: eine EU-Finanzpolitik aus einem Guss. Von Schuldenbremsen, automatischen Sanktionen für säumige Schuldnerländer und Klagen vor dem Europäischen Gerichtshof ist außerdem die Rede. Unter dem Strich ein großartiges Ergebnis zum Wohle des Euro, jubelt die Mainstream-Presse, vergisst dabei aber ganz und gar, dass Deutschland nunmehr auf bestem Wege ist seine politische und finanzielle Selbständigkeit einzubüßen.Der EU-Gipfel – ein großer Wurf? Wohl kaum! Einmal mehr übt sich die Politik in Optimismus und – abgesehen von den „störrischen“ … mehr lesen

Dez
5
2011

Erst vor zwei Wochen schrieben wir an dieser Stelle: In einer vollends aus dem Ruder laufenden Schuldenkrise muss die EZB eher früher als später die Druckerpresse anwerfen und dem Vorbild der US-Notenbank FED folgen. „Die Frage ist, wann diese BOMBE zündet?“ – so unser Fazit damals. Und heute? Nun klingeln uns von der Detonation die Ohren: Am vergangenen Mittwoch fluteten nämlich Japan, die Schweiz, Kanada, Großbritannien und natürlich auch EZB und FED den Markt mit Dollarnoten. Genauer: Die „Währungshüter“ vereinbarten, Geschäftsbanken mit einem vergünstigten Kreditzins aus der Klemme zu helfen – in unbegrenztem Volumen!Wie steht es um unsere Banken wirklich? … mehr lesen

Liebe Leserinnen und liebe Leser, wenn ich über richtiges Trading spreche, dann sind Wahrscheinlichkeiten das zentrale Thema. Allerdings: Der DAX fällt neun Tage in Folge, und in drei Tagen wird alles wieder aufgeholt. Beruhen solche Bewegungen auf Wahrscheinlichkeiten? Eher nicht. Dramaturgisch gesehen, entstand über die lange Abwärtsbewegung eine deprimierende Stimmung. Die Medien heizten die Stimmung weiter an, da grundsätzlich lieber über Negatives gesprochen wird, als positive Fakten zu betonen. Wir wissen: Das ursächliche Problem ist und bleibt die Verschuldung der Staaten und Banken. Über Jahrzehnte hat man sich mit „Süßigkeiten“ (Schulden) vollgestopft, bis man zuckerkrank (überschuldet) wurde. Und was überlegen … mehr lesen

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